Venusische Erinnerungen

In dieser folgenden Darstellung beschreibe einige meiner Erinnerungen von Erlebnissen mit menschlichen Außerirdischen, die möglicherweise auf der Traum- oder Astralebene stattfanden. Diese höherdimensionalen Ebenen sind der physisch materiellen Ebene ähnlich, jedoch von eher feinstofflicher Natur, und haben nicht so eine große Dichte wie die (irdisch) physische Ebene. Die Astralebene z.B. kann während der Schlafphase besucht werden. Was wir dort erleben können wir, wenn wir es dürfen, als (traumähnliche) Erinnerungen zurückbehalten.

Im Wachzustand des Menschen befindet sich die Gehirnfrequenz gewöhnlich zwischen dem Alpha- und dem Beta-Zustand. Wenn wir phantasieren, meditieren oder gar Tagträumen befindet sie sich im Alpha-Zustand. Während wir schlafen, bewegt sich die Frequenz gewöhnlich zwischen dem Theta- und dem Delta-Zustand. Der Theta-Zustand liegt auf einer Frequenz, auf dem auch Astralkontakte mit außerirdischen ermöglicht werden, und auch zustande kommen könn(t)en.

Übersicht der Gehirnfrequenzen:
Delta-Wellen 1-3 Hz = komatöse Zustände, Tiefschlaf
Theta-Wellen 4-7 Hz = Traumschlaf, hypnotischer Tieftrance
Alpha-Wellen 8-12 Hz = entspannter Wachzustand, Trance, Meditation
Beta-Wellen 13-40 Hz = angespannter Wachzustand

Die meisten Menschen sind der Ansicht, daß außerirdische Kontakte,
wenn überhaupt, nur im Wachbewußtsein des Alpha- oder Beta-Zustands stattfinden müssen, um als ein wirkliches Ereignis anerkannt zu werden. In einer materiellistischen Gesellschaft, die nur die physische Ebene (aner)kennt, und die meisten Menschen sich der anderen Ebenen (noch) nicht bewußt sind, verwundert diese Ansicht aber auch nur wenig. Da es jedoch für einige (höherdimensionale) Außerirdische kompliziert und schwierig sein könnte, uns in unserem Wachzustand zu kontaktieren, und uns auf der physischen Ebene zu erreichen, ohne eventuelle Komplikationen zu verursachen, wäre es vorstellbar, daß sie oftmals als Kontaktebene den Theta-Zustand wählen, auf dem diese Erinnerungen möglicherweise beruhen.

Irgendwann in den Jahren 1995-1997 begannen in mir Bilder in mein Bewußtsein aufzusteigen, an die ich irgendwie nur noch eine traumähnliche Erinnerung habe, ähnlich wie bei dem später entstandenen Selinari-Erlebnis, nur noch etwas prägnanter und intensiver.

Ich erinnere mich, daß ich mich
im Weltraum befand, und vor mir ein riesengroßes Symbol sah. Intuitiv vermutete ich, daß dieses Zeichen irgend etwas mit dem Planeten Venus zu tun haben könnte. Das Symbol war ein runder Kreis mit vier Streifen, von denen die zwei der äußeren den Krein seitlich umschließen, ähnlich einer stilisierten Lotusblumendarstellung. Interessant ist dabei auch, daß in einer spirituellen Schrift die Lotusblume auch mit der Venus in Verbindung gebracht wird. Intuitiv glaube ich, auch aufgrund der weiteren Erlebnisse bezüglich dieses Symbols, daß es das Symbol der venusischen (astralen) Raumfahrt darstellen könnte, oder vielleicht sogar das Hoheitszeichen des Planeten Venus ist.

Eine andere Erinnerung die ich hatte war, wie ich mich in einem sehr schönen Wald befand, der sich nicht auf der Erde zu sein schien. Ein sehr freundlicher Außerirdischer (Venusier), der mir sehr vertraut war, gab mir mit einer Handbewegung zu verstehen, daß ich ihm folgen solle. Wir gingen zusammen durch einen wirklich außergewöhnlich schönen Wald, mit vielen Bäumen und reicher Vegetation, bis wir zu einer Lichtung gelangten, an der die Sonne streifenförmig in den Wald hineinschien. Der Venusier zeigte mit seinem Finger in die entgegengesetzte Richtung der Lichtung. Als ich mich daraufhin umdrehte, sah ich einen Spaceport, den Raumflughafen des Planeten, der aussah wie ein pastell-orangefarbenes Plateau mit einigen niedrigen Gebäuden darauf, an dem verschiedene ellipsenförmige, und andere Flugobjekte ein- und ausflogen.

Eine weitere Erinnerung war, daß ich mich zusammen mit (venusischen) Außerirdischen in einem Raum- oder Astralschiff befand, unterwegs auf dem Weg (zurück?) zur Erde. Die außerirdische Crew des Schiffes bestand aus 4-5 männlichen und weiblichen Menschen, die skianzugähnliche graue Raumanzüge trugen. Entlang der Nähte, waren orangen Streifen, und sie hatten alle dieses venusische Symbol in der Farbe Orange am Ärmel auf ihren Anzügen, und vorne an der linken Seite der Brust.

Nach diesen auftauchenden Erinnerungsfragmenten, zog ich in Betracht, daß ich möglicherweise wirklich einen Astral-Begegnung zu Venusiern gehabt haben könnte, was für mich durch die weiteren aufsteigenden Erinnerungen an diese Erlebnisse, für mich auch noch etwas wahrscheinlicher wurde. Ich fühlte mich auch schon öfters irgendwie zur Venus hingezogen, und war fastziniert von diesem Planeten.

Da für mich selbst das Konzept der Reinkarnation, und zusätzlich auf anderen Planeten reinkarnieren zu können, völlig normal ist, könnte ich mir unter anderem auch vorstellen, daß der Planet Venus, auf einer früheren physischen Ebene, oder möglicherweise auf der Astralebene, meine vorherige Heimat gewesen sein könnte, bevor ich mich auf der Erde reinkarnierte.

Wenn ich Fotos von der Erde betrachte, die vom Weltraum aus aufgenommen wurden, dann kam mir diese irdische Welt der Gegensätze, schon immer irgendwie fremd vor. Wenn ich jedoch Fotos der Venus betrachte, dann kommt mir diese Welt so bekannt und heimisch vor, als würde ich sie schon sehr lange kennen, und es steigt ein sehr vertrautes Gefühl in mir auf. Ich vermisse auch sehr diese Freiheit, zwischen den Welten und Sternen reisen zu können, was durch venusische Raumfahrttechnologie schon seit längerer Zeit möglich sein könnte, und dann dementsprechend bei den Venusiern zum ganz normalen Alltag gehört.

Eine andere (traumähnliche) Erinnerungen, die ich habe ist, wie ich auf einem Planeten abgesetzt wurde, und wie ich das Schiff danach noch aufsteigen sah. Es war ein abgerundet und längliches, weißes Flugobjekt, mit vier rechteckigen Antriebseinheiten, zwei an jeder Längsseite. Das Schiff setzte mich auf einer Welt ab, mit hügeligen Kiesflächen und kleinen Wasserseen. Weitere Erinnerungen habe ich an dieses Erlebniss nicht mehr. Es könnte auch die chronologische Reihenfolge der Erinnerungsfragmente, von mir nicht richtig wiedergegeben werden.

Einige Menschen hatten angeblich auch Kontakt mit physischen Venusiern. George Adamski der auch aufgrund seines Erlebnisses eine Audienz beim Papst erhielt, war einer der ersten Kontaktler, der davon berichtete, seine Geschichte ist aber denoch umstritten. Valiant Thor kam angeblich mit seiner Crew, Jill und Donn in einem Raumschiff von der Venus, und wurde sogar bis ins Pentagon eingeladen. Die spirituelle Venusierin Omnec Onec berichtet, daß sie als Kind mit einem Raumschiff von der Venus zur Erde gebracht worden ist. Auch andere Menschen machten Astralreisen zur Venus, es gibt noch einige weitere Fälle wo darüber berichtet wurde.

Letztendlich gleichen die venusischen (Astral-)Menschen vom aussehen her, fast völlig dem irdischen Menschen. Ich würde sie als europäisch hellhäutigen Typ beschreiben, von etwas kleinerer Körpergröße und von jugendlicher Art. Sie lebten früher möglicherweise in der physischen Dimension ihres Planeten, so wie wir auf der Erde, bis sie in die 4.Dimension, in den Bereich der Astralebene emigrierten. Die venusische Spiritualität schätze ich als sehr hochentwickelt ein. Nach anderen Informationen versuchen einige Venusier, helfend und harmonisch die Erdzivilisation zu einem liebevollen und friedlichen Umgang zu inspirieren, ohne den freien Willen des Menschen anzutasten. Sie wollen dadurch vielleicht auch erreichen, die irdische Bewußtseins-Schwingungsfrequenz anzuheben, um Liebe, Frieden und Brüderlichkeit auf der Erde zu fördern, und um den irdischen Menschen den sanften Aufstieg in das anstehende goldene Wassermann-Zeitalter zu ermöglichen. Ein Bewußtseins-Aufstieg ist die Grundvorrausetzung der Erdbevölkerung, um wieder ein vollwertiges Mitglied in einer größeren kosmischen Gemeinschaft zu werden, die man auch als intergalaktische Föderation oder "Greater Community" bezeichnen könnte.

Eine mögliche astrale Venus befände sich dann, wie schon einmal erläutert auf der Astralebene, und wäre feinstofflicher als die physische Venus, aber dennoch der gleiche Planet am selben Ort. Es ist praktisch der Astralkörper der physischen Venus, der in vollster Blüte wirklich bewohnt sein könnte, und voller vielfältigster Vegetation und Leben ist. Im astralen könnte die Venus erdähnlich aussehen, mit weißen Wolken, großen Meeren, vielen Wäldern und sehr schönen Landschaften. Dies wäre selbst dann möglich, wenn der Planet im physischen, seine besten Zeiten schon hinter sich gelassen hat. Es ist praktisch die gleiche Venus die wir kennen, aber in einer dimensional anderen Schwingungsdichte.

Spirituelle hochentwickelte Menschen können bei vollem Bewußtsein zur Astralebene reisen, und die dortigen außerirdischen Planeten besuchen. Viele Menschen haben auch ähnliche Erfahrungen gemacht, und berichteten darüber. Die physische Realität, die Traumebene und die Astralebene überschneiden sich anscheinend auch teilweise. Mit einem in der Zukunft höheren Verständnis von Bewußtsein und Spiritualität, welches dann auch in die Wissenschaft einfließen wird, werden Astralkontakte mit Außerirdischen anderer dimensionaler Lebensräume, auch spirituell-wissenschaftlich erklärbar und verständlich werden.

Die US amerikanische Raumsonde Magellan, erstellte ein topographisches Bild von der Venus. Man sieht sehr anschaulich die kontinentalen Höhenunterschiede. Durch die grüne Farbe werden hierbei die höchsten Regionen gekennzeichnet, und durch die blaue Farbe die tiefsten Regionen des Planeten. So wie auf der Topographie-Karte dargestellt, müßten dann auch die Land- und Wasser-Verhältnisse auf der astralen Venus sein. Daß dieses topographische Bild auf diese Weise eingefärbt wurde, ist zudem sehr interessant, auch wenn es eigentlich nur zur veranschaulichung der Höhenunterschiede dienen sollte.

Die physische Venus wird, nach heutigen offiziellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, als unwirtlicher und ungemütlich heißer Planet beschrieben. Die irdische Wissenschaft munkelt, ob die Venus selbst entweder einmal eine Welt war, die der Erde sehr ähnelte, oder sich vielleicht in Zukunft zu einem erdähnlichen Planeten entwickeln wird, der sich gerade in einer Abkühlphase befindet. Es gibt einige Forscher, die der Ansicht sind, daß die Nasa die Öffentlichkeit offensichtlich täuscht, und ein völlig falsches Bild der Venus vermittelt, um das Öffentliche Interesse an diesem Planeten und dessen Begebenheiten, so gering wie möglich zu halten.

Update 09/2006:
Mir fiel nach einigen Recherchen auf, daß das venusische Symbol aus meinen Erinnerungen, eine Stilisierung der vedischen Göttin Lakshmi sein könnte, die ja auch nach den vedischen spirituellen Schriften, mit der Venus in Verbindung gebracht wird. Lakshmi wird auf den meisten Bildern, als eine vier armige Göttin dargestellt, bei der 2 Arme meistens nach oben angwinkelt sind, und zwei Lotusblüten halten. Das venusische Symbol zeigt vier Linien, von denen ebenfalls zwei nach oben verlaufen, und den Kreis umschließen. Auch die orangene Farbe des venusischen Symbols, wiederspiegelt sich ebenfalls in den goldgelben bis orangenen Farbtönen, welche bei den meisten Darstellungen von Lakshmi Verwendung finden.
Ich rechechierte im Internet nach dem Begriff "Lakshmi" und "Venus", und fand zusätzlich heraus, daß es auf der Venus eine Gebirgshochebene gibt, die als "Lakshmi Planum" bezeichntet wird. Mir wurde dadurch wieder einmal klar, daß es in diesem Universum letztendlich keinen Zufall gibt, und das alles mit allem auch irgendwie verbunden ist.

Desweiteren existiert ein Science-Fiction Roman aus den 70er Jahren mit dem Titel "Venus Plus X". Das Cover zu diesem Buch wurde damals von dem sehr talentierten Spaceart-Künstler Peter Elson designed. Darauf werden zwei fremde menschliche Wesen dargestellt, die sich vor zwei futuristischen Gebäuden befinden. Was hierbei sehr interessant ist, ist daß ein ähnliches Symbol abgebildet wird, welches sich auf der Brust der orange!-schwarzen Kleidung, des vorderen Wesens des Bildes, und auf einem der futuristichen Gebäude, befindet. Ich muß zugeben, daß ich ein solches Spaceart-Buch Anfang der 90er Jahre schon einmal in meinen Händen hielt, in welchem diese Bookcover-Art abgebildet wurde. Das war möglicherweise bevor meine venusischen Erinnerungen in mir aufstiegen, ich weiß es aber nicht sicher. Jahre später entdeckte ich dieses Bild in diesem Spaceart-Buch erstaunt wieder, und mir fiel auf, daß das dargestellte Symbol, dem venusischem Symbol aus meinen Erinnerungen sehr ähnelt.

Ich dachte darüber nach, ob ich vielleicht das Bild in diesem Buch gesehen habe, bevor meine Erinnerungen in mir aufstiegen, und vielleicht nur durch mein Unterbewußtsein dieses Spaceart-Bild mit meinen Träumen vermischt worden sein könnte. Heute denke ich jedoch, daß es keine Zufälle gibt, und jedes Ereignis und Erlebnis auch (s)einen Sinn hat. Da sich die Darstellung, des von mir beschriebenen venusischen Symbols, auch um einige Details unterscheiden, glaube ich mittlerweile eher, daß der Künstler Peter Elson, aufgrund einer kosmischen künstlerischen Inspiration, sich für dieses Symbol in dem Zusammenhang mit der Thematik oder mit dem Wort "Venus" entschied.

Die Ähnlichkeiten des Symbols zu der Darstellung der vedischen Göttin Lakshmi, und des Bildes "Venus Plus X", brachten mich zusätzlich zu der Überzeugung, daß meine Erinnerungen nicht nur durch vergessene, auf der Erde schon einmal gesehene Bilder aus meinem Unterbewußtseins, entstanden sind, sondern eine wie auch immer zustandegekommene Erlebnissgrundlage haben. Meine Erinnerungen könnten demnach möglichlicherweise wirklich von einem (Astral-)Kontakt mit venusischen Außerirdischen abstammen.

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