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Venusische Erinnerungen
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In
dieser folgenden Darstellung beschreibe einige meiner Erinnerungen
von Erlebnissen mit menschlichen Außerirdischen, die möglicherweise
auf der Traum- oder Astralebene stattfanden. Diese höherdimensionalen
Ebenen sind der physisch materiellen Ebene ähnlich, jedoch von
eher feinstofflicher Natur, und haben nicht so eine große Dichte
wie die (irdisch) physische Ebene. Die Astralebene z.B. kann während
der Schlafphase besucht werden. Was wir dort erleben können wir,
wenn wir es dürfen, als (traumähnliche) Erinnerungen zurückbehalten.
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Irgendwann
in den Jahren 1995-1997 begannen in mir Bilder in mein Bewußtsein
aufzusteigen, an die ich irgendwie nur noch eine traumähnliche
Erinnerung habe, ähnlich wie
bei dem später entstandenen Selinari-Erlebnis, nur noch etwas
prägnanter und intensiver. |

| Eine andere Erinnerung die ich hatte war, wie ich mich in einem sehr schönen Wald befand, der sich nicht auf der Erde zu sein schien. Ein sehr freundlicher Außerirdischer (Venusier), der mir sehr vertraut war, gab mir mit einer Handbewegung zu verstehen, daß ich ihm folgen solle. Wir gingen zusammen durch einen wirklich außergewöhnlich schönen Wald, mit vielen Bäumen und reicher Vegetation, bis wir zu einer Lichtung gelangten, an der die Sonne streifenförmig in den Wald hineinschien. Der Venusier zeigte mit seinem Finger in die entgegengesetzte Richtung der Lichtung. Als ich mich daraufhin umdrehte, sah ich einen Spaceport, den Raumflughafen des Planeten, der aussah wie ein pastell-orangefarbenes Plateau mit einigen niedrigen Gebäuden darauf, an dem verschiedene ellipsenförmige, und andere Flugobjekte ein- und ausflogen. Eine weitere Erinnerung war, daß ich mich zusammen mit (venusischen) Außerirdischen in einem Raum- oder Astralschiff befand, unterwegs auf dem Weg (zurück?) zur Erde. Die außerirdische Crew des Schiffes bestand aus 4-5 männlichen und weiblichen Menschen, die skianzugähnliche graue Raumanzüge trugen. Entlang der Nähte, waren orangen Streifen, und sie hatten alle dieses venusische Symbol in der Farbe Orange am Ärmel auf ihren Anzügen, und vorne an der linken Seite der Brust. Nach
diesen auftauchenden Erinnerungsfragmenten, zog ich in Betracht, daß
ich möglicherweise wirklich einen Astral-Begegnung zu Venusiern
gehabt haben könnte, was für mich durch die weiteren aufsteigenden
Erinnerungen an diese Erlebnisse, für mich auch noch etwas wahrscheinlicher
wurde. Ich fühlte mich auch schon öfters irgendwie zur Venus
hingezogen, und war fastziniert von diesem Planeten. |

| Eine andere (traumähnliche) Erinnerungen, die ich habe ist, wie ich auf einem Planeten abgesetzt wurde, und wie ich das Schiff danach noch aufsteigen sah. Es war ein abgerundet und längliches, weißes Flugobjekt, mit vier rechteckigen Antriebseinheiten, zwei an jeder Längsseite. Das Schiff setzte mich auf einer Welt ab, mit hügeligen Kiesflächen und kleinen Wasserseen. Weitere Erinnerungen habe ich an dieses Erlebniss nicht mehr. Es könnte auch die chronologische Reihenfolge der Erinnerungsfragmente, von mir nicht richtig wiedergegeben werden. Einige Menschen hatten angeblich auch Kontakt mit physischen Venusiern. George Adamski der auch aufgrund seines Erlebnisses eine Audienz beim Papst erhielt, war einer der ersten Kontaktler, der davon berichtete, seine Geschichte ist aber denoch umstritten. Valiant Thor kam angeblich mit seiner Crew, Jill und Donn in einem Raumschiff von der Venus, und wurde sogar bis ins Pentagon eingeladen. Die spirituelle Venusierin Omnec Onec berichtet, daß sie als Kind mit einem Raumschiff von der Venus zur Erde gebracht worden ist. Auch andere Menschen machten Astralreisen zur Venus, es gibt noch einige weitere Fälle wo darüber berichtet wurde. |

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Letztendlich
gleichen die venusischen (Astral-)Menschen vom aussehen her, fast völlig
dem irdischen Menschen. Ich würde sie als europäisch hellhäutigen
Typ beschreiben, von etwas kleinerer Körpergröße und
von jugendlicher Art.
Sie lebten früher möglicherweise in der physischen Dimension
ihres Planeten, so wie wir auf der Erde, bis sie in die 4.Dimension,
in den Bereich der Astralebene emigrierten. Die venusische Spiritualität
schätze ich als sehr hochentwickelt ein. Nach anderen Informationen
versuchen einige Venusier, helfend und harmonisch die Erdzivilisation
zu einem liebevollen und friedlichen Umgang zu inspirieren, ohne den
freien Willen des Menschen anzutasten. Sie wollen dadurch vielleicht
auch erreichen, die irdische Bewußtseins-Schwingungsfrequenz anzuheben,
um Liebe, Frieden und Brüderlichkeit auf der Erde zu fördern,
und um den irdischen Menschen den sanften Aufstieg in das anstehende
goldene Wassermann-Zeitalter zu ermöglichen. Ein Bewußtseins-Aufstieg
ist die Grundvorrausetzung der Erdbevölkerung, um wieder ein vollwertiges
Mitglied in einer größeren kosmischen Gemeinschaft zu werden,
die man auch als intergalaktische Föderation oder "Greater
Community" bezeichnen könnte. |

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Eine
mögliche astrale Venus befände sich dann, wie schon einmal
erläutert auf der Astralebene, und wäre feinstofflicher als
die physische Venus, aber dennoch der gleiche Planet am selben Ort.
Es ist praktisch der Astralkörper der physischen Venus, der in
vollster Blüte wirklich bewohnt sein könnte, und voller vielfältigster
Vegetation und Leben ist. Im astralen könnte die Venus erdähnlich
aussehen, mit weißen Wolken, großen Meeren, vielen Wäldern
und sehr schönen Landschaften. Dies wäre selbst dann möglich,
wenn der Planet im physischen, seine besten Zeiten schon hinter sich
gelassen hat. Es ist praktisch die gleiche Venus die wir kennen, aber
in einer dimensional anderen Schwingungsdichte. |

| Die
US amerikanische Raumsonde Magellan, erstellte ein topographisches Bild
von der Venus. Man sieht sehr anschaulich die kontinentalen Höhenunterschiede.
Durch die grüne Farbe werden hierbei die höchsten Regionen
gekennzeichnet, und durch die blaue Farbe die tiefsten Regionen des
Planeten. So wie auf der Topographie-Karte dargestellt, müßten
dann auch die Land- und Wasser-Verhältnisse auf der astralen Venus
sein. Daß dieses topographische Bild auf diese Weise eingefärbt
wurde, ist zudem sehr interessant, auch wenn es eigentlich nur zur veranschaulichung
der Höhenunterschiede dienen sollte. Update
09/2006:
Desweiteren existiert ein Science-Fiction Roman aus den 70er Jahren mit dem Titel "Venus Plus X". Das Cover zu diesem Buch wurde damals von dem sehr talentierten Spaceart-Künstler Peter Elson designed. Darauf werden zwei fremde menschliche Wesen dargestellt, die sich vor zwei futuristischen Gebäuden befinden. Was hierbei sehr interessant ist, ist daß ein ähnliches Symbol abgebildet wird, welches sich auf der Brust der orange!-schwarzen Kleidung, des vorderen Wesens des Bildes, und auf einem der futuristichen Gebäude, befindet. Ich muß zugeben, daß ich ein solches Spaceart-Buch Anfang der 90er Jahre schon einmal in meinen Händen hielt, in welchem diese Bookcover-Art abgebildet wurde. Das war möglicherweise bevor meine venusischen Erinnerungen in mir aufstiegen, ich weiß es aber nicht sicher. Jahre später entdeckte ich dieses Bild in diesem Spaceart-Buch erstaunt wieder, und mir fiel auf, daß das dargestellte Symbol, dem venusischem Symbol aus meinen Erinnerungen sehr ähnelt.
Ich dachte darüber nach, ob ich vielleicht das Bild in diesem Buch
gesehen habe, bevor meine Erinnerungen in mir aufstiegen, und vielleicht
nur durch mein Unterbewußtsein dieses Spaceart-Bild mit meinen
Träumen vermischt worden sein könnte. Heute denke ich jedoch,
daß es keine Zufälle gibt, und jedes Ereignis und Erlebnis
auch (s)einen Sinn hat. Da sich die Darstellung, des von mir beschriebenen
venusischen Symbols, auch um einige Details unterscheiden, glaube ich
mittlerweile eher, daß der Künstler Peter Elson, aufgrund
einer kosmischen künstlerischen Inspiration, sich für dieses
Symbol in dem Zusammenhang mit der Thematik oder mit dem Wort "Venus"
entschied. |
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