Mit der efologischen Gleichung wird eine neue Bezeichnung zur ufologischen Terminologie für die Kategorie der extraterrestrische Flugobjekte (EFO) hinzugefügt. Erfolgreich identifizierte UFOs werden in der Regel als IFOs (identifizierte Flugobjekte) bezeichnet. Da für einen gewisser Teil der UFOs eine intelligent extraterrestrische Herkunft eine plausible Erklärung darstellt, ist der Begriff EFO eine weitere spezielle Bezeichnung, um eine vernünftige detailiertere Einteilung zu den UFOs und IFOs zu haben. Des weiteren resultiert daraus die Efologie, welche sich spezifischer um die Erforschung der außerirdischen Flugobjekte kümmert, und somit quasi auch ein "direkter Verwandter" der Exopolitik darstellt.
Die efologische Gleichung (von EFO, Extraterrestrial Flying Object), bringt das ganze Alien-UFO-Szenario in eine gewisse wissenschaftliche Plausibilität. Diese Gleichung geht davon aus, daß überlichtschnelle Antriebe, von anderen Zivilisationen auf einigen Welten des Universums, schon realisiert worden sind. Auf der Erde befinden sich auch schon die theoretischen Grundlagen (eine z.B. von Burkhard Heim), die letztendlich zum Bau solcher Antriebe führen können. Dabei ist die efologische Gleichung ähnlich einfach aufgebaut, wie die schon länger bekannte Drake-Gleichung.
Diese Formel könnte und sollte eigentlich auch jedem Wissenschaftler und Skeptiker klarmachen, daß die geschätzte Annahme von den ca. 75. Alienrassen in der Ufologie, die auf der Erde mit ihren Raum-, Zeit-, oder Lichtschiffen einfliegen, eher wahrscheinlich ist, und der wirklichen Realität entspricht, als die uninformierte oder ignorante Annahme vieler Wissenschaftler und Skeptiker, daß außerirdische UFOs gar nicht bis zur Erde kommen könnten. Die efologische Gleichung untermauert somit das komplette Alien-UFO-Szenario der Ufologie, mit all seinen dazugehörigen Facetten.
Die efologische Gleichung
X = Gn * Cn * Ip * Sp
Variable Einheit Kurzbeschreibung XAnzahl der außerirdischen Zivilisationen die den Planeten Erde finden und besuchen können GnAnzahl der Galaxien des Universums CnAnzahl der Zivilisationen einer Galaxie Ip %Prozentualer Anteil der Zivilisationen des Universums, die eine überlichtschnelle intergalaktische Raumfahrt entwickelten Sp %Prozentualer Anteil der intergalaktisch reisenden Zivilisationen, die zusätzlich eine überlichtschnelle Scan-Technik oder eine andere Möglichkeit entwickelten, um die bewohnten Planeten von Galaxien ausfindig zu machen
Erläuterungen zu den einzelnen Einflussfaktoren:
X
Die Anzahl der Außerirdischen die mit ihren Raumschiffen den Planeten Erde besuchen können.
Gn
Die Anzahl der Galaxien werden nach heutigen astronomischen Erkenntnissen auf mindestens 100 Milliarden geschätzt.
Realistisch einsetzbarer Wert = 100.000.000.000
Optimistisch einsetzbarer Wert = 170.000.000.000
Cn
In jeder Galaxie befinden sich durchnittlich 70-100 Milliarden Sterne (Sonnen). Sollte jede Galaxie pessimistisch gesehen nur 1 Zivilisation hervorgebracht haben, die zum jetzigen Zeitpunkt existieren, wären im Universum immer noch mindestens 100 Milliarden Zivilisationen vorhanden.
Pessimistisch einsetzbarer Wert = 1
Optimistisch einsetzbarer Wert = 10.000
Ip
Sollte z.B. von den mindestens 100 Milliarden Zivilisationen nur 1% die überlichtschnelle intergalaktische Raumfahrt entwickelt haben, dann wären immer noch 1.000.000.000 intergalaktisch reisende Zivilisationen im Universum.
Pessimistisch einsetzbarer Wert = 1% (0,01)
Optimistisch einsetzbarer Wert = 30% (0,30)
Sp
Der Anteil der Zivilisationen die zusätzlich eine überlichtschnelle Scan-Technik, oder eine andere Möglichkeit zur Entdeckung bewohnter oder belebter Planeten einer Galaxie entwickelt haben. Daß dürfte bei einer intergalaktisch reisenden Zivilisation vermutlich recht hoch sein. Selbst wenn nur 1% dieser Zivilisationen diese Möglichkeit hätten, dann sind es immer noch 10.000.000 Zivilisationen, die diese Welten finden und erreichen können.
Pessimistisch einsetzbarer Wert = 1% (0,01)
Optimistisch einsetzbarer Wert = 30% (0,3)
*******